Nicht nur am „Tag des Wassers“ den Wert des Wassers schätzen Der Internationale Weltwassertag unter dem Motto „Valuing Water"

Wasser ist eines der, wenn nicht sogar das wertvollste und wichtigste Gut, das wir auf der Erde haben. Es ist die Grundlage allen Lebens. Der menschliche Körper selbst besteht zu fast zwei Dritteln aus Wasser. Zwar ist die Erde zu 71 Prozent mit Wasser bedeckt, doch lediglich ein Prozent davon ist für den Menschen nutzbar.

Entsprechend bedeutsam ist der heutige Internationale Weltwassertag, der in diesem Jahr unter dem Motto „Valuing Water“: „Wert des Wassers“ steht.
Gerade im Hinblick auf den Klimawandel, sich änderndes Verbrauchsverhalten und das Bevölkerungswachstum ist das Ziel, das Bewusstsein der Menschen für die Bedeutung dieser begrenzten Ressource zu schärfen.

Auch wenn in Schweinfurt als Stadt am Main Wasser als Selbstverständlichkeit und im Überfluss vorhanden erscheinen mag, so ist dies in der hiesigen, bezeichnend benannten „Fränkischen Trockenplatte“ tatsächlich ein besonders wichtiges Thema – zählt die Region zwischen Main und Rhön doch zu den Gegenden Bayerns mit dem geringsten Niederschlag.

Die weiter steigenden Temperaturen – die vergangenen Jahre mit großer Hitze und langer Trockenheit sind noch gut im Gedächtnis – stellen die Wasserversorger vor die Herausforderung, Trinkwasser für die Bevölkerung im Rahmen der Daseinsvorsorge, genauso wie für Landwirtschaft und Industrie langfristig zu sichern.

Die Stadtwerke Schweinfurt haben seit Jahrzehnten vorausschauend in die Wasserinfrastruktur investiert, so dass Schweinfurt über genügend Ressourcen verfügt. Um eine nachhaltige Wasserversorgung und Absicherung in längeren Trockenphasen sicherzustellen, entsteht aktuell in interkommunaler Zusammenarbeit eine neue Verbundleitung für große Teile Unterfrankens.
Die gut ausgebauten Erzeugungskapazitäten der Stadtwerke Schweinfurt (mit 48 Brunnen) sind hierbei das Fundament dafür, dass die Wasserversorgung der Bürgerinnen und Bürger in Schweinfurt und Umgebung langfristig gesichert ist sowie in interkommunaler Zusammenarbeit zukünftig 1.000.000 Kubikmeter Trinkwasser jährlich an drei weitere Wasserversorger der Region geliefert werden können. Ständige Kontrollen garantieren dabei die gewohnt hervorragende Qualität.

Redaktion SAZ

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