Ein Leben für die Genossenschaftsbank VR-Bank Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Schech ging in Ruhestand

Schweinfurt / Sennfeld. Am 01.04.2021 begann für Wolfgang Schech ein neuer Lebensabschnitt. Nach 48 Dienstjahren wechselte der langjährige Vorstand der VR-Bank in den verdienten Ruhestand. 

Aufgrund der Coronasituation in 2021 wird er erst heuer anlässlich seines 65. Geburtstags in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Der Aufsichtsratsvorsitzende der VR-Bank, Bernhard Kröner, sowie die Vorstandskollegen Frank Hefner und Markus Feser, würdigten seine besonderen Verdienste und den runden Geburtstag im Rahmen einer Feierstunde. 

Wolfgang Schech begann seinen Werdegang 1973 mit der Ausbildung zum Bankkaufmann in der damaligen Raiffeisenbank Grettstadt. Anschließend war er als Zweigstellenleiter, Marktbereichsleiter verschiedenster Markteinheiten bis hin zur Leitung der Privatkundenbank, davon 16 Jahre als Prokurist tätig. Die Berufung in den Vorstand der damaligen VR-Bank Schweinfurt eG folgte im Mai 2014.

In den 48 Jahren hat Schech insgesamt 6 Fusionen begleitet, die zur leistungsstarken VR-Bank Main-Rhön eG mit einer Bilanzsumme von 2,464 Mrd. geführt haben. Ehrenamtlich war er viele Jahre im IHK-Prüfungsausschuss tätig.

Eine ganz besondere Würdigung erhielt Herr Schech vom Genossenschaftsverband Bayern mit der Überreichung der goldenen Ehrennadel durch den Regionaldirektor des Genossenschaftsverbandes Roland Streng und dem Bezirkspräsidenten des GVB-Bezirkes Unterfranken, Markus Merz, welcher zugleich auch gemeinsam mit Frank Hefner Vorstandssprecher der VR-Bank Main-Rhön eG ist.

Dies ist verbandsseitig die höchste Auszeichnung, die einem Genossenschaftsbanker verliehen werden kann. Den Gratulanten schlossen sich die weiteren Vorstandsmitglieder der VR-Bank Main-Rhön eG, Tobias Herzog und Michael Reif an.

Abschließend dankte Herr Schech im Rahmen eines kurzen Rückblicks für die gute Zusammenarbeit während seiner gesamten Dienstzeit. Ein besonderes Dankeschön erhielt auch seine Ehefrau Diana. Ihre Unterstützung und der Rückhalt seiner Familie war ein wesentlicher Erfolgsfaktor für sein langjähriges und unermüdliches Wirken.

SAZ-Redakteur

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