Erfolgreiche Junghandwerkerinnen und Junghandwerker HWK Sieger im Leistungswettbewerb

Würzburg (red). Erfolgreiche Junghandwerkerinnen und
Junghandwerker gehören zu den diesjährigen Siegern im
Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks auf
unterfränkischer Ebene.

Sie gehören in diesem Jahr zu den besten
Nachwuchshandwerkern in Unterfranken: Absolventinnen und
Absolventen aus insgesamt 50 verschiedenen Berufen ehrte
die Handwerkskammer für Unterfranken. „Sie haben Ihre
Ausbildung in einer herausfordernden Zeit absolviert und
sie als unterfrankenweit Beste in Ihrem Beruf beendet.
Darauf dürfen Sie zurecht stolz sein“, hob Walter
Heußlein, Präsident der Handwerkskammer für Unterfranken,
hervor und würdigte damit ausdrücklich die Leistung der
Siegerinnen und Sieger. An die Ausbildungsbetriebe sprach
der Handwerkskammer-Präsident seinen Dank aus, denn ohne
deren Engagement wären die Bestleistungen des
Berufsnachwuchses im Leistungswettbewerb nicht möglich:
„Wir sprechen hier von Ausbildung auf höchstem Niveau,
praxisnah, fundiert und immer ausgerichtet an den
aktuellen Entwicklungen und Trends. Aber auch nah an den
jungen Menschen, die an die Hand genommen, gefördert und
gefordert werden“, so Walter Heußlein.

Feierstunde vor Ort

Nachdem sie aufgrund der Corona-Beschränkungen im
vergangenen Jahr abgesagt werden musste, fand die
Feierstunde für die Siegerinnen und Sieger im
Leistungswettbewerb erstmals wieder vor Ort statt. Unter
Einhaltung der geltenden Infektionsschutzmaßnahmen konnten
Nachwuchshandwerker und Vertreter der Ausbildungsbetriebe
bei zwei kleinen Veranstaltungen persönlich ihre
Siegerurkunden in Empfang nehmen.

Einer der größten Berufswettbewerbe Europas

Der Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks wird seit
1951 jährlich in rund 130 Wettbewerbsberufen durchgeführt
und zählt zu den größten Berufswettbewerben Europas.
Teilnehmen können Absolventinnen und Absolventen einer
handwerklichen Berufsausbildung, die in ihrer
Gesellenprüfung mindestens die Note „gut“ erreicht haben
und zum Zeitpunkt der Gesellenprüfung nicht älter als 27
Jahre sind. Die Siegerinnen und Sieger auf
unterfränkischer Ebene treten nun auf bayerischem Parkett
an. Wer sich hier in seinem Beruf durchsetzt, qualifiziert
sich für den Bundeswettbewerb und erhält damit die Chance
Bundessieger bzw. Bundessiegerin in seinem
Ausbildungsberuf zu werden.

SAZ-Redaktion3

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