Fachhochschule Würzburg/Schweinfurt erhält 200.000 Euro. Know-how Verwertung vom Technologietransferzentrum Elektromobilität

MÜNCHEN/WÜRZBURG/SCHWEINFURT. Die Fachhochschule Würzburg/Schweinfurt wird kräftig
unterstützt.

Frau Staatssekretärin Anna Stolz teilt mit, dass es im Zuge der Haushaltsberatungen gelungen
ist, die notwendigen Mittel für die Ausgründung einer GmbH für die wirtschaftliche Verwertung von
Know-How in Höhe von 200.000 Euro zur Verfügung zu stellen. Die E-Mobilität ist eines der wichtigsten Zukunftsfelder.
Aktuell erforschen und entwickeln im TTZ-EMO über 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inklusive
Studierende mit sechs Professoren spezielle Themen und Fragestellungen rund um die elektrische
Energietechnik, Antriebstechnik und Elektromobilität. Dazu benutzen sie neben dem Standort Bad
Neustadt auch exzellente Labore und Institute am Standort Schweinfurt. Die Schwerpunktthemen werden derzeit in fünf wissenschaftlichen Arbeitsgruppen gebündelt: Batteriesysteme, Leistungselektronik, elektrische Maschinen, Regelungstechnik und elektrische Energietechnik.
„Gerade in konjunkturell schwierigen Zeiten gilt es, in die Zukunft zu investieren. Deshalb unterstützen wir die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) bei der wirtschaftlichen Verwertung des erforschten Wissens, um die E-Mobilität stärker in den Fokus zu rücken und zu verbreiten“, so Anna Stolz, Staatssekretärin und Abgeordnete aus Arnstein (MSP).

Christian Klippel

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