Aktuelle Nachrichten aus Schweinfurt, Würzburg, Franken, Bayern und Deutschland – Schweinfurter Anzeiger https://saz-verlag.de/ Tue, 06 Dec 2022 14:16:11 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.1 https://saz-verlag.de/wp-content/uploads/2020/11/cropped-favicon-32x32.png Aktuelle Nachrichten aus Schweinfurt, Würzburg, Franken, Bayern und Deutschland – Schweinfurter Anzeiger https://saz-verlag.de/ 32 32 Neue Spuren im Tötungsdelikt an Waltraud Ess https://saz-verlag.de/neue-spuren-im-toetungsdelikt-an-waltraud-ess/ https://saz-verlag.de/neue-spuren-im-toetungsdelikt-an-waltraud-ess/#respond Tue, 06 Dec 2022 14:16:11 +0000 https://saz-verlag.de/?p=24232

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BAD NEUSTADT A. D. SAALE, LKR. RHÖN-GRABFELD. Vor 29 Jahren wird die Geschäftsfrau Waldtraud Ess überfallen und getötet. Die Kriminalpolizei Schweinfurt hat in Absprache mit

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BAD NEUSTADT A. D. SAALE, LKR. RHÖN-GRABFELD. Vor 29 Jahren wird die Geschäftsfrau Waldtraud Ess überfallen und getötet. Die Kriminalpolizei Schweinfurt hat in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Schweinfurt die SOKO „Ess“ gegründet und die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt an der 51-Jährigen im Jahr 1993 wieder aufgenommen. Neue Methoden in der Kriminaltechnik ergaben Spuren, denen nun nachgegangen wird.

Ermittlungen im Jahr 1993

Die zur Tatzeit 51-Jährige wurde in der Nacht auf den 8. September 1993 in ihrer Wohnung überfallen, von den Tätern gefesselt und ermordet. Bis auf 3.500 Mark entwendeten die Unbekannten nichts und ließen die Wohnung der Geschäftsführerin des damaligen Autohauses Kuhn unberührt. Die Kriminalpolizei Schweinfurt hatte noch vor Ort umgehend die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt aufgenommen und eine 24-köpfige Sonderkommission gegründet. Trotz intensivster Ermittlungsarbeit konnte bis heute kein Tatverdächtiger überführt werden.

Wiederaufnahme der Ermittlungen – Spuren führen in verschiedene Bundesländer

Wie in allen ungeklärten Mordfällen üblich, wurde auch die Akte in diesem Fall nie vollständig geschlossen und immer wieder hinsichtlich neuer Ermittlungsansätze überprüft. Die Kriminalpolizei Schweinfurt hat nun in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen wiederaufgenommen und die SOKO „Ess“ gegründet. Insbesondere innovative Möglichkeiten in der Spurenauswertung lassen die Ermittler hoffen. Bei der akribischen Neuauswertung der damaligen Ermittlungsarbeiten ergaben sich Hinweise auf mögliche Täter mit Bezug nach Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. „Wir haben jedes Stückchen Klebeband aufgehoben und noch weitere Spuren zur Untersuchung auf Halde. Wir geben nie auf“, sagte der damalige Ermittler Erster Kriminalhauptkommissar Herbert Then.

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Gochsheimer Adventskonzert in St. Matthias https://saz-verlag.de/gochsheimer-adventskonzert-in-st-matthias/ https://saz-verlag.de/gochsheimer-adventskonzert-in-st-matthias/#respond Tue, 06 Dec 2022 13:00:22 +0000 https://saz-verlag.de/?p=24205

Weihnachtslieder und kirchliche Gesänge bot der Kirchenchor St. Matthias unter Leitung von
Reinhold Lamprecht, der gleichzeitig als Vorsitzender für den Gartenbauverein als
Mitveranstalter wirkte.

Gochsheim Die Katholische Pfarrgemeinde St. Matthias und der Gartenbauverein Gochsheim luden zum 37. Gochsheimer Advent ein und konnten viele Konzertfreunde in der Pfarrkirche begrüßen. Besinnliche

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Weihnachtslieder und kirchliche Gesänge bot der Kirchenchor St. Matthias unter Leitung von Reinhold Lamprecht, der gleichzeitig als Vorsitzender für den Gartenbauverein als Mitveranstalter wirkte.

Gochsheim Die Katholische Pfarrgemeinde St. Matthias und der Gartenbauverein Gochsheim luden zum 37. Gochsheimer Advent ein und konnten viele Konzertfreunde in der Pfarrkirche begrüßen. Besinnliche Texte und Gebete bereicherten dabei die musikalischen Darbietungen.
Nach einem gemeinsamen Eröffnungslied begrüßten Pfarrer Gregor Mühleck und Bürgermeister Manuel Kneuer die Anwesenden. Sie drückten ihre Freude aus, wieder gemeinsam eine frohe musikalische Stunde im Advent erleben zu dürfen. Seit nunmehr 38 Jahren lädt der Verein zu diesem musikalischen und nachdenkenswerten Abend ein. Besonderer Dank galt Rainer Verne, der als Chorleiter des Gesangvereins von Anfang an dabei war. Ein Textbeitrag von Doris Müller eröffnete die Veranstaltung. Es folgte Anja Schwaab, mit der Gitarre begleitet von Maximilian Schwaab, mit dem Lied „Ein bisschen Frieden“. Pfarrerin Monika Roth-Stumptner trug das Gedicht „Begebenheiten“ vor, bevor Nelli Schneider an der Orgel mit einer Choralsuite erfreute.
Der erste Beitrag des Kirchenchores St. Matthias (Leitung Reinhold Lamprecht), stimmte gesanglich auf den Weg nach Bethlehem ein, brachte die Freude über die Adventszeit zum Ausdruck und endete mit einem Krippenlied. Mit der Geschichte vom Weihnachtsbaum erheiterte Pfarrer Wolfgang Stumptner die Gäste, bevor der Gesangverein (Leitung Rainer Verne) seine Liedbeiträge darbot. Vom traditionellen „Kommt Hirten leis“ bis zum „Stern am Himmel“ von den Bahamas spannte der gemischte Chor den musikalischen Bogen.
Zusammen mit Sängerin Kristina Trinks präsentierte Rainer Verne am Akkordeon alpenländische Adventslieder und schloss mit Friedrich Händels „Freue dich Welt“.
Dazwischen noch einmal der Kirchenchor mit einem Rorate-Lied und dem gregorianischen Choral „Veni, veni, Emmanuel“. Nach dem gemeinsamen Lied „Tochter Zion“ schloss Pfarrer Stumptner den kurzweiligen Adventsabend mit einem Gebet und dem Segen. Reinhold Lamprecht dankte allen fleißigen Helfern, die für die Verköstigung nach dem Konzert sorgten. Die Spendenbeiträge gehen paritätisch an die beiden kirchlichen Aktionen „Adveniat“ und „Brot für die Welt“. Ruth Volz

 

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Viele Fragen nach tödlicher Attacke auf Schulweg https://saz-verlag.de/viele-fragen-nach-toedlicher-attacke-auf-schulweg/ https://saz-verlag.de/viele-fragen-nach-toedlicher-attacke-auf-schulweg/#respond Tue, 06 Dec 2022 11:27:48 +0000 https://saz-verlag.de/?p=24226

Einsatzkräfte begutachten einen Tatort in Illerkirchberg (Alb-Donau-Kreis). Foto: Ralf Zwiebler/z-media/dpa

Illerkirchberg (dpa) – Im Fall des Angriffs auf zwei Schülerinnen in Illerkirchberg bei Ulm stehen die Ermittler erst am Anfang ihrer Arbeit. «Jetzt ermitteln Staatsanwaltschaft

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Einsatzkräfte begutachten einen Tatort in Illerkirchberg (Alb-Donau-Kreis). Foto: Ralf Zwiebler/z-media/dpa

Illerkirchberg (dpa) – Im Fall des Angriffs auf zwei Schülerinnen in Illerkirchberg bei Ulm stehen die Ermittler erst am Anfang ihrer Arbeit.

«Jetzt ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei, weshalb es zum Angriff auf die beiden Mädchen kam und ob der Tatverdächtige und die beiden Mädchen sich vorher kannten», teilten die Behörden mit. Die Tat, nach der eine der Angegriffenen starb, könnte eine politische Dimension bekommen, weil ein 27-jähriger Asylbewerber aus Eritrea als tatverdächtig gilt. Mehrere AfD-Politiker gingen darauf schon am Montag ein.

Der Beschuldigte hatte die Jugendlichen nach bisherigen Erkenntnissen auf der Straße vermutlich mit einem Messer angegriffen. Eine 14-Jährige musste noch am Tatort wiederbelebt werden, bevor sie in eine Klinik gebracht wurde. Dort starb sie Stunden später. Eine Obduktion der Leiche soll Hinweise auf die genaue Todesursache geben. Eine 13-Jährige sei schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt.

Asylbewerber als Täter?

Der 27-Jährige wurde den Angaben zufolge verletzt. Ein Polizeisprecher sagte, der Mann habe sich vermutlich mit dem Messer verletzt. Ob absichtlich oder aus Versehen, wüssten die Ermittler noch nicht. Er kam unter polizeilicher Bewachung in ein Krankenhaus.

Nach der Tat sei er in eine Flüchtlingsunterkunft geflüchtet, aus der er vor dem Angriff auch gekommen sein soll. Dort waren den Angaben zufolge zwei weitere Männer aus Eritrea, die die Beamten mit zur Dienststelle nahmen. Ob sie Auskunft zum Geschehen und den möglichen Motiven des 27-Jährigen machen konnten, blieb zunächst unklar.

Innenminister verspricht lückenlose Aufklärung

«Wir werden diese schlimme Tat restlos aufklären», kündigte der baden-württembergische Innenminister und Vizeregierungschef Thomas Strobl (CDU) an. «Diese Tat rührt uns zutiefst, wenn das Leben eines unschuldigen Kindes so brutal ausgelöscht wird», teilte er mit. «In Gedanken sind wir in diesen schweren Stunden bei den Eltern, der Familie, den Hinterbliebenen der Getöteten sowie bei den Mitschülerinnen und Mitschülern und Freunden des jungen Mädchens.»

Auf die Herkunft des Tatverdächtigen ging Strobl in der Erklärung nicht ein. «Die Hintergründe der Tat, insbesondere die Motivlage, stellen sich noch als unklar dar.» Die Polizei appellierte in ihrer Mitteilung nach der Tat, «keinen Generalverdacht gegen Fremde, Schutzsuchende oder Asylbewerber allgemein zu hegen oder solchem Verdacht Vorschub oder Unterstützung zu leisten». Ihr sei bewusst, «dass Ereignisse dieser Art Ängste und Emotionen schüren».

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Corona weiter auf dem Rückzug https://saz-verlag.de/corona-weiter-auf-dem-rueckzug/ https://saz-verlag.de/corona-weiter-auf-dem-rueckzug/#respond Tue, 06 Dec 2022 10:45:57 +0000 https://saz-verlag.de/?p=24221

Ein Passant trägt eine FFP2-Maske in der Hand. Foto: Marijan Murat/dpa/Symbolbild

München (dpa) – In Bayern wird zum 10. Dezember die Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr abgeschafft. Diese sei aufgrund der aktuellen stabilen Infektionslage nicht mehr angemessen,

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Ein Passant trägt eine FFP2-Maske in der Hand. Foto: Marijan Murat/dpa/Symbolbild

München (dpa) – In Bayern wird zum 10. Dezember die Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr abgeschafft.

Diese sei aufgrund der aktuellen stabilen Infektionslage nicht mehr angemessen, hieß es am Dienstag nach Angaben aus Regierungskreisen. Ab dem 10. Dezember soll es demnach nur noch eine Empfehlung zum Tragen der Masken geben. Damit ist Bayern das erste Bundesland, in dem die Pflicht fällt. Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern fanden am Montag keinen einheitlichen Kurs für die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen.

Der Vorschlag für die Abschaffung in Bayern stammt dem Vernehmen nach von Gesundheitsminister Klaus Holetschek und basiere auf einer Initiative von Ministerpräsident Markus Söder (beide CSU), hieß es weiter. In Bayern seien die Corona-Infektionszahlen seit langem am niedrigsten in ganz Deutschland, beim Vorgehen orientiere man sich am Beispiel Österreichs. Künftig gelte verstärkt die Eigenverantwortung.

Maskenpflicht seit April 2020

Zum Schutz vor der Übertragung von Infektionen mit dem Coronavirus hatte Bayern wie auch andere Bundesländer im April 2020 das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen in der Öffentlichkeit beschlossen. Mit dem Abklingen der Zahl der schweren Corona-Erkrankungen wurde die Pflicht schrittweise zurückgenommen. Der Öffentliche Nahverkehr, wo es häufig zu Gedränge in Bussen und Bahnen und Körperkontakten unter Fahrgästen kommt, ist bisher noch eine der letzten öffentlichen Situationen, in denen Masken in Bayern vorgeschrieben sind.

Die Maskenpflicht im Personennahverkehr war immer wieder Streitpunkt in der öffentlichen Debatte, auch in der Landespolitik. Zuletzt hatten sich die Freien Wähler vehement für die rasche Abschaffung eingesetzt und auf die Freiwilligkeit für die Bürger gepocht. Mediziner sind dagegen der Ansicht, die Maskenpflicht sollte bleiben oder sogar ausgeweitet werden, da das Bedecken von Mund und Nase nicht nur gegen die Übertragung von Coronaviren schützt, sondern auch gegen andere Viruserkrankungen, etwa die derzeit kursierenden Influenza-Viren oder das RS-Virus bei Kindern.

Stabile Zahlen

Söder hatte bereits vor Wochen als denkbare Zeitpunkte zuletzt Mitte Dezember oder Anfang des nächsten Jahres genannt – vorausgesetzt, dass die Corona-Zahlen «halbwegs stabil» bleiben und es bis dahin keine neuen Mutationen gebe. Da am 9. Dezember die aktuelle Fassung der bayerischen Infektionsschutzverordnung ausläuft, in der bisher auch die Maskenpflicht im Nahverkehr geregelt ist, war eine Neuregelung notwendig.

Während die Bundesländer über eine Maskenpflicht im Nahverkehr selbst entscheiden können, ist für den Fernverkehr der Bund zuständig. Nach dem aktuellen Infektionsschutzgesetz des Bundes gilt dort die Maskenpflicht noch bis April 2023. Die bayerische Staatsregierung kritisiert seit längerem, dass die Maskenpflicht im Flugzeug zwar abgeschafft wurde, dass sie im Fernverkehr aber nach wie vor gilt.

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34-Jährige wohl verantwortlich für Brand in Mehrfamilienhaus https://saz-verlag.de/34-jaehrige-wohl-verantwortlich-fuer-brand-in-mehrfamilienhaus/ https://saz-verlag.de/34-jaehrige-wohl-verantwortlich-fuer-brand-in-mehrfamilienhaus/#respond Tue, 06 Dec 2022 09:37:14 +0000 https://saz-verlag.de/?p=24212

Foto: Polizei

Einen schnellen Ermittlungserfolg konnte die Kripo Schweinfurt nach dem Brand in einem Einfamilienhaus am letzten Donnerstag, bei der eine Person leicht verletzt wurde, erzielen. Eine

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Foto: Polizei
Einen schnellen Ermittlungserfolg konnte die Kripo Schweinfurt nach dem Brand in einem Einfamilienhaus am letzten Donnerstag, bei der eine Person leicht verletzt wurde, erzielen. Eine 34-Jährige steht in dem Verdacht, das Feuer verursacht zu haben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Schweinfurt erließ der Ermittlungsrichter einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes.

Wie bereits berichtet, war das Feuer in einem Kellerabteil des Mehrfamilienhauses in der Euerbacher Straße am 1. Dezember gegen 01:30 Uhr ausgebrochen. Nach Eingang der ersten Mitteilung waren die örtlichen Feuerwehren aus Schweinfurt und Niederwerrn sowie die Werksfeuerwehr einer naheliegenden Firma mit rund 50 Mann schnell vor Ort. Neben den Löscharbeiten kümmerten sie sich insbesondere um die Evakuierung der rund 20 Hausbewohner.

Durch den Rettungsdienst musste eine Person, die eine Rauchgasintoxikation erlitten hatte, in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht werden. Das Mehrfamilienhaus selbst war nicht mehr bewohnbar. Für die restlichen Bewohner wurden Ausweichunterkünfte organisiert.

Bereits am Tag nach dem Brand geriet eine 34-jährige Schweinfurterin in den Fokus der Ermittlungen durch die Kripo Schweinfurt. Als der Tatverdacht sich weiter erhärtete, nahm die Polizei die Frau bereits am letzten Freitag vorläufig fest und führte sie auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Schweinfurt dem Ermittlungsrichter vor. Dieser folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und erließ einen Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Mordes in 15 Fällen und der schweren Brandstiftung. Anschließend kam die Beschuldigte in eine Justizvollzugsanstalt.

Über die Tatmotivation liegen derzeit noch keine abschließenden Erkenntnisse vor und ist unter anderem Gegenstand der weiter andauernden Ermittlungen, die die Kripo Schweinfurt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft führt.

Enrico Ball                                                               Dr. Reinhold Emmert

Polizeihauptkommissar                                         Oberstaatsanwalt als ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts

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Weihnachtskonzert in Grettstadt https://saz-verlag.de/weihnachtskonzert-in-grettstadt/ https://saz-verlag.de/weihnachtskonzert-in-grettstadt/#respond Tue, 06 Dec 2022 08:47:43 +0000 https://saz-verlag.de/?p=24202

Wolfgang Dürr, Vorsitzender des Gesangvereins Grettstadt, bedankte sich bei den Gästen
und allen Mitwirkenden, darunter die beiden Chöre conTakte und Sing&Meet für die
gelungene Adventsstunde in der Pfarrkirche Peter und Paul in Grettstadt.

Grettstadt Mit Worten und Musik stimmten sie die rund 70 Gäste auf den Advent ein: Hausherr Pfarrer Thomas Klemm, Michaela Ries und Priscilla MacDonald, Bernhard

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Wolfgang Dürr, Vorsitzender des Gesangvereins Grettstadt, bedankte sich bei den Gästen und allen Mitwirkenden, darunter die beiden Chöre conTakte und Sing&Meet für die gelungene Adventsstunde in der Pfarrkirche Peter und Paul in Grettstadt.

Grettstadt Mit Worten und Musik stimmten sie die rund 70 Gäste auf den Advent ein: Hausherr Pfarrer Thomas Klemm, Michaela Ries und Priscilla MacDonald, Bernhard Wolf,
Karl-Heinz Gerhardt, Rainer Schirling, Nicole Hofmann, Sandra Zimmermann, Christopher Kuhn an der Orgel und die beiden Chöre Sing & Meet (Ltg. Christopher Kuhn) und conTakte (Ltg. Rainer Schirling). Diese gestalteten das Schlusslied „Trage Frieden in die Welt!“ gemeinsam, ansonsten agierten sie getrennt. Sing & Meet sangen „Advent – du hoffnungsvolle Zeit“, „Wir freuen uns, es ist Advent“ und „Tochter Zion“. conTakte boten „Tief im kalten Winter“ und „Winds through the olive trees“. Auf der Veeh-Harfe sorgte Bernd Wolf mit drei weihnachtlichen Liedern für eine besondere Stimmung. Dasselbe gelang Sandra Zimmermann mit ihrer Gitarre und dem Titel „Winter Wonderland“. Zum Nachdenken war das Erlebnis, über das Karl-Heinz Gerhardt erzählte, hatte er doch bis vor kurzem einen regen Gedankenaustausch mit seinem Christbaum vom Vorjahr.
Durch eine unbedachte Äußerung hatte er allerdings in diesem Advent den Baum verärgert verstummen lassen. Nicole Hofmann stellte am Ende ihrer Geschichte über eine Träumerin fest: Angeblich ist die Wirklichkeit anders als der Traum. Und sie appellierte: Träume nicht nur, sondern handle mit Wertschätzung und Verantwortung für alle. Auch das Gedicht, das sie bei Veranstaltungsende vortrug, rührte die Zuhörerinnen und Zuhörer.
Der Gesangverein Grettstadt gestaltete mit den Texten, den gesungenen und instrumentalen Liedern in der Pfarrkirche St. Peter und Paul ein weiteres Kalenderblatt im Grettstadter Dorfkalender, den auch in diesem Jahr Nicole Hofmann initiiert hat. 1. Vorsitzender Wolfgang Dürr freute sich, dass so viele der Einladung gefolgt waren und die einstündige
Veranstaltung besuchten. Im Anschluss waren alle in den Bürgersaal des Historischen Rathauses eingeladen, den Abend gesellig ausklingen zu lassen. Ein fleißiges Helferteam hatte den Raum weihnachtlich geschmückt und sorgte für Speis und Trank.

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Die Sehnsucht nach der Schonunger Weihnacht war groß https://saz-verlag.de/die-sehnsucht-nach-der-schonunger-weihnacht-war-gross/ https://saz-verlag.de/die-sehnsucht-nach-der-schonunger-weihnacht-war-gross/#respond Tue, 06 Dec 2022 05:05:25 +0000 https://saz-verlag.de/?p=24195

Foto:Silke Mauder

Die Sehnsucht nach Lichterglanz, nach Glühweinduft und nach Begegnungen lag förmlich in der Luft. Die 29. Schonunger Weihnacht sprengte wieder einmal alle Besucherrekorde. Bis nahe

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Foto:Silke Mauder

Die Sehnsucht nach Lichterglanz, nach Glühweinduft und nach Begegnungen lag förmlich in der Luft. Die 29. Schonunger Weihnacht sprengte wieder einmal alle Besucherrekorde. Bis nahe dem Gewerbegebiet parkten die Gäste teilweise von weit her oder reisten mit dem Bus oder der Bahn an. Es hat sich herumgesprochen, dass der Schonunger Weihnachtsmarkt ein besonderes Erlebnis ist.

 

Gerade zur Abenddämmerung entfaltet der Markt eine besondere magische Atmosphäre. Tausende Menschen waren auf den Beinen. Ein gefragtes Fotomotiv waren jedenfalls die Schwedenfeuer am Bach entlang, die von vielen schaulustigen Gästen bewundert wurden. Auch der Lichtertunnel in den Bachgärten und die mit viel Liebe verzierten Bäume waren ein beliebter Ort für Familien-Selfies. Aus den Baumkronen hingen leuchtende Sterne herunter. Und an der Hauptstraße Leuchteten die Bäume in verschiedenen Farben: Es war jedenfalls eine ganz besondere Stimmung, die die Besucher aufsaugen konnten.

 

Zur Eröffnung begrüßte Bürgermeister Stefan Rottmann allerhand Gäste, darunter auch Landrat Florian Töpper. Der Chor der Freien Turner, die Sängerfreunde Schweinfurt und die Goldspatzen – ein Schonunger Kinderchor, stimmten zu Beginn auf die Weihnacht ein. Die X-Mas-Singers aber auch die Blaskapellen der Großgemeinde sorgten ebenfalls für eine festliche Atmosphäre.

Leuchtende Kinderaugen gab es fast an jeder Ecke, besonders aber an der Miniatureisenbahn am Rathausplatz. Dort konnten die Kinder zu besonders familienfreundlichen Preisen eine Runde fahren. Und dann kam schließlich auch der Nikolaus in Begleitung von Knecht Ruprecht. Dort durften sich die Kinder über kleine, süße Schokoladennikoläuse freuen.

 

Schon seit dem Hochsommer waren die Vorbereitungen auf die Schonunger Weihnacht in vollem Gange, verriet Bürgermeister Stefan Rottmann bei der Begrüßung. Dank galt besonders Sigrid Herder von der Verwaltung, die federführend die Organisation der Weihnacht übernommen hat. Aber auch Bauhof und alle Blaulichtorganisationen sorgten für gute Vorbereitung bzw. einen reibungslosen Ablauf.

 

Der Andrang war enorm: Schon in den Nachmittagsstunden waren die ersten Stände nahezu ausverkauft. Auch in diesem Jahr ist wieder ein ansprechender Mix aus Bastel- bzw. Handwerksständen und Essensständen gelungen. Für jeden Besucher war da etwas dabei.

 

Weihnachtsmärkte gibt es freilich zwischenzeitlich überall. „Wir sind davon überzeugt: Gäste und Besucher suchen mehr als nur Lebkuchen- und Glühweinduft.“, erklärt Bürgermeister Stefan Rottmann. „Wir wollen, entgegen dem üblichen Adventskommerz, mit unserem Konzept Emotionen wecken und Erlebnisse schaffen.“, so Rottmann weiter. Eingebettet zwischen neuem Rathaus, historischer Grobesmühle und denkmalgeschütztem Bahnhof, der geschichtsträchtigen Bogenbrücke und dem Kulturzentrum „Alte Kirche“, dem kleinen Flüsschen Steinach, den Bachgärten und dem am Main liegenden Alban Park bietet die Großgemeinde ein Weihnachtswunderland.

 

Nächstes Jahr feiert die Schonunger Weihnacht ein kleines Jubiläum: Dann gibt es den großen Weihnachtsmarkt schon seit 30 Jahren. Zu diesem Anlass wird man sich wieder etwas einfallen lassen, verspricht Rottmann.

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Freiwilliges Engagement ist unverzichtbar https://saz-verlag.de/freiwilliges-engagement-ist-unverzichtbar/ https://saz-verlag.de/freiwilliges-engagement-ist-unverzichtbar/#respond Mon, 05 Dec 2022 19:00:03 +0000 https://saz-verlag.de/?p=24192

Foto: Johannitern

Anderen Zeit zu schenken und sich für die Gemeinschaft einzubringen, verdient Respekt und Anerkennung. Häufig geschieht der Einsatz für unser Miteinander im Kleinen ohne große

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Foto: Johannitern

Anderen Zeit zu schenken und sich für die Gemeinschaft einzubringen, verdient Respekt und Anerkennung. Häufig geschieht der Einsatz für unser Miteinander im Kleinen ohne große Aufmerksamkeit.

Allein mehr als 46.000 Ehrenamtliche sind in der JohanniterUnfallHilfe aktiv. Sie engagieren sich zum Beispiel im Bevölkerungsschutz, im Rettungs und Sanitätsdienst, im Hospizdienst, in der Seniorenbetreuung, der Flüchtlingshilfe und in der ErsteHilfeAusbildung. Damit zählt die JohanniterUnfallHilfe zu den großenHilfsorganisationen in Deutschland.


Im Frühjahr dieses Jahres haben die Johanniter als die erste und bisher einzige Hilfsorganisation in Deutschland ihre Ehrenamtlichen nach 2007 bereits zum zweiten Mal bundesweit zu ihren Tätigkeiten befragt. Die Umfrage unter den Ehrenamtlichen ergab unter anderem, dass sie sich überdurchschnittlich häufig undüber einen langen Zeitraum für die Johanniter engagieren: Fast
50 Prozent der Ehrenamtlichen sind mehr als vier Stunden pro Woche für die Johanniter aktiv, viele von ihnen sogar mehr als
acht oder zwölf Stunden. In vielen Bereichen wie dem Katastrophenschutz, dem Rettungs und Sanitätsdienst sind die Ehrenamtlichen bereits länger als zehn Jahre bei den Johannitern im Einsatz. Auch während der letzten zwei PandemieJahre setzten die Johanniter ihr Engagement trotz privater und beruflicher Einschränkungen fort. Sie waren zusätzlich in Test und Impfzentren tätig, richteten EinkaufsDienste ein und unterstützten Patiententransporte.Bei den Johannitern in Unterfranken engagieren sich knapp 800 Frauen und Männer für das Gemeinwohl – in ihrer Freizeit und ohne Bezahlung. Sie übernehmen Aufgaben im Bevölkerungsschutz und Sanitätsdienst, bei der Hilfe für Kinder und Jugendliche und in der Erste-Hilfe-Ausbildung.Der Tag des Ehrenamts ist für die Johanniter traditionell ein Anlass, auf das Engagement ihrer Ehrenamtlichen hinzuweisen. „Wir danken von ganzem Herzen allen ehrenamtlich Helfenden in unserer Organisation. Ihr Engagement ist nicht selbstverständlich und gerade jetzt, in Zeiten des Krieges in der Ukraine und den damit verbundenen Auswirkungen nicht nur unverzichtbar, sondern auch besonders wertzuschätzen“, so Uwe Kinstle, Mitglied im Regionalvorstand der Johanniter in Unterfranken.

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Lebensretter Roland Viering beweist großen Mut – besondere Würdigung des selbstlosen Einsatzes https://saz-verlag.de/lebensretter-roland-viering-beweist-grossen-mut-besondere-wuerdigung-des-selbstlosen-einsatzes/ https://saz-verlag.de/lebensretter-roland-viering-beweist-grossen-mut-besondere-wuerdigung-des-selbstlosen-einsatzes/#respond Mon, 05 Dec 2022 14:44:29 +0000 https://saz-verlag.de/?p=24189

Foto: Landratsamt/Andreas Lösch

Die Situation: Roland Viering ist am 28. September 2021 unterwegs auf der Staatsstraße 2274 zwischen Michelau im Steigerwald und Geußfeld, als er an einem schweren

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Foto: Landratsamt/Andreas Lösch
Die Situation: Roland Viering ist am 28. September 2021 unterwegs auf der Staatsstraße 2274 zwischen Michelau im Steigerwald und Geußfeld, als er an einem schweren Verkehrsunfall vorbeikommt. Er stoppt seinen Wagen, eilt zum Unfallfahrzeug und rettet als Ersthelfer einen 80jährigen Mann aus Dingolshausen, der sich alleine nicht befreien konnte, aus dessen brennendem Wagen laut dem Polizeibericht gerade noch rechtzeitig, da das Auto kurz darauf komplett in Flammen steht.

Die wenig später eintreffenden Feuerwehren aus Gerolzhofen, Michelau im Steigerwald sowie Dingolshausen löschen das Unfallfahrzeug zügig, nachdem es bereits in Vollbrand gestanden war.
Der gerettete 80Jährige erholte sich im Krankenhaus von seinen schweren Verletzungen, die er bei dem Unfall erlitten hatte. Der Mann ist im März dieses Jahres leider verstorben, allerdings nicht an den Folgen des Unfalls.


Für seine selbstlose Rettungstat im September 2021 wurde Roland Viering rund ein Jahr später in München mit der Baye rischen Rettungsmedaille ausgezeichnet. Außerdem sprachen ihm Landrat Florian Töpper, Matthias Schneider (Bürgermeister Gemeinde Theres) sowie die Vertreter der Polizeiinspektion Gerolzhofen, Erster Polizeihauptkommissar Bernhard Warmuth (Dienststellenleiter) und Polizeihauptmeister Christian Pretscher (Unfallsachbearbeiter), ihren besonderen Dank aus und luden Viering zu einer kleinen Feierstunde ins Landratsamt Schweinfurt
ein.


Viering, der aus der Gemeinde Theres im Landkreis Haßberge stammt, freute sich über diese Würdigung. Wie er bei dem Treffen im Landratsamt erklärte, habe er nicht lange überlegen müssen, sondern sei sofort zur Tat geschritten. Die Bayerische Rettungsmedaille erhaltenBürgerinnen und Bürger, die eine Rettungstat unter Einsatz ihres eigenen Lebens durchgeführt
haben.


„Es ist nicht selbstverständlich, dass Sie in einer solchen Situation so beherzt handeln, Sie mussten schließlich damit rechnen, selbst in Gefahr zu geraten. Ihr selbstloser Einsatz hat ein Menschenleben gerettet. Diese Courage verdient größten Respekt. Ich danke Ihnen ganz herzlich“, sagte Landrat Florian Töpper.



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PreZero sammelt künftig die „Gelben Säcke“ in der Stadt Schweinfurt https://saz-verlag.de/prezero-sammelt-kuenftig-die-gelben-saecke-in-der-stadt-schweinfurt/ https://saz-verlag.de/prezero-sammelt-kuenftig-die-gelben-saecke-in-der-stadt-schweinfurt/#respond Mon, 05 Dec 2022 11:51:31 +0000 https://saz-verlag.de/?p=24198

Die PreZero Service Mitte-West sammelt ab Januar 2023 die Gelben Säcke
in der Stadt Schweinfurt.

Die PreZero Service Mitte-West aus Fulda hat sich bei einer europaweiten Ausschreibung der Landbell AG für Rückholsysteme durchgesetzt. Das Unternehmen sammelt ab Januar 2023 für

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Die PreZero Service Mitte-West sammelt ab Januar 2023 die Gelben Säcke in der Stadt Schweinfurt.
Die PreZero Service Mitte-West aus Fulda hat sich bei einer europaweiten Ausschreibung der Landbell AG für Rückholsysteme durchgesetzt. Das Unternehmen sammelt ab Januar 2023 für zunächst drei Jahre die lizenzierten Verkaufsverpackungen in der Stadt Schweinfurt. Prinzipiell kommen dabei keine gravierenden Veränderungen auf die Haushalte zu. Da sich jedoch in Einzelfällen die Abfuhrtage verschieben können, ist zum Jahreswechsel ein Blick in den Abfallkalender ratsam. In den ersten Wochen ist es zudem angebracht, die „Gelben Säcke“ jeweils ab 6:00 Uhr gut sichtbar bereitzustellen.

Die Landbell AG hat im Mai 2022 die Leistungsverträge für die Erfassung der „Gelben Säcke“ in einem offenen Wettbewerbsverfahren ausgeschrieben. PreZero hat dabei erstmalig den Zuschlag für die Stadt Schweinfurt erhalten. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher kennen das Unternehmen, das über einen Standort Bergrheinfeld verfügt, als zuverlässigen Dienstleister im Schweinfurter Umland. Dort sammelt PreZero bereits seit Herbst 2017 den Restmüll, die Bioabfälle und das Altpapier.
„Im Hinblick auf die recht umfangreichen Vorbereitungen liegen wir in jeder Hinsicht voll im Zeitplan“, betont Dirk Schürmann, Geschäftsführer der PreZero Service Mitte-Mitte West. „Das
liegt auch an der besonderen Motivation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich im Verlauf dieser Ausschreibung stark engagiert haben und nun besonders über diesen wichtigen Auftrag in der Stadt Schweinfurt freuen.“

„Alle notwendigen Anpassungen für das Vertragsgebiet wurden frühzeitig mit den Verantwortlichen abgesprochen und wir haben einen Dienstleister damit beauftragt, ab Ende November alle Haushalte im Stadtgebiet mit einer Rolle „Gelber Säcke“ auszustatten. Wir erwarten daher einen weitgehend reibungslosen Übergang, erklärt Joachim Klein, Manager Operations bei der PreZero Service Mitte-West.

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Firma NEWO Bau spendet 3000 Euro für die neue Weihnachtshaus-Aktion der Schweinfurter Kindertafel e.V. https://saz-verlag.de/firma-newo-bau-spendet-3000-euro-fuer-die-neue-weihnachtshaus-aktion-der-schweinfurter-kindertafel-e-v/ https://saz-verlag.de/firma-newo-bau-spendet-3000-euro-fuer-die-neue-weihnachtshaus-aktion-der-schweinfurter-kindertafel-e-v/#respond Mon, 05 Dec 2022 08:11:56 +0000 https://saz-verlag.de/?p=24186

Firma NEWO Bau spendet 3000 Euro für die neue Weihnachtshaus-Aktion der Schweinfurter Kindertafel e.V.

Wir haben von der neuen Aktion der Schweinfurter Kindertafel, dem Weihnachtshaus, gehört und spontan beschlossen, so eine schöne Sache möchten wir sehr gerne unterstützen. Deswegen

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Firma NEWO Bau spendet 3000 Euro für die neue Weihnachtshaus-Aktion der Schweinfurter Kindertafel e.V.

Wir haben von der neuen Aktion der Schweinfurter Kindertafel, dem Weihnachtshaus, gehört und spontan beschlossen, so eine schöne Sache möchten wir sehr gerne unterstützen. Deswegen gibt es auch heuer wieder keine Präsente für Kunden und Geschäftspartner, sondern einen Weihnachtsbrief“, sagt die Juniorchefin der Firma NEWO
Bau aus Horhausen, Antonia Riedlmeier. Personalleiterin Barbara Bendel ergänzt: “Es ist uns ein echtes Anliegen, Kinder gerade in diesen Zeiten glücklich zu sehen und dazu beizutragen, Ihnen einen Herzenswunsch zu Weihnachten zu erfüllen.“ Kurzerhand hatte man beschlossen, den ursprünglich geplanten Betrag von 2.500 Euro auf glatte 3.000 Euro zu erhöhen, damit für das Geld insgesamt 100 Geschenke gekauft und verschenkt werden können.
Stefan Labus, Vorsitzender der Schweinfurter Kindertafel, freute sich sehr über die großzügige Spende und erläuterte das Projekt Weihnachtshaus. Wie und warum die Idee geboren wurde, wie die Aktion abläuft und dass sich schon jetzt wesentlich mehr Kinder mit ihren Wünschen gemeldet hätten als anfangs erwartet worden war. „Wir freuen uns sehr über die NEWO Bau-Spende; damit können wir noch mehr Kindern einen dringenden Wunsch erfüllen und gemeinsam mit Ihnen für leuchtende Kinderaugen sorgen.“
Die Juniorchefin erzählte beim Besuch der Kindertafel und der Überreichung des großzügigen Spendenschecks, dass man gerne gemeinnützige Projekte in der Region unterstütze. „Die Schweinfurter Kindertafel erhielt beim ersten Mal eine Spende gezielt für die Frühstückstüten-Aktion, jetzt freuen wir uns, dass wir Kindern eine besondere Freude zu
Weihnachten machen können.“
Die Wünsche der Kinder, so berichtet Stefan Labus, reichten von Ball bis Barbie, von Drucker bis Drehstuhl, von speziellen Taschen bis hin zu Fahrrädern, Lego-Steinen,
Malstiften und und und. Momentan sind die fleißigen Wichtel der Schweinfurter Kindertafel damit beschäftigt, die gewünschten Dinge einzukaufen und zu verpacken, damit sie dann ab dem 12.12.2022 im speziellen Weihnachtshaus der Kindertafel abgeholt werden können. „Ich danke der Firma NEWO Bau sehr herzlich für diese großartige Unterstützung des Projekts! Die Kindertafel mit all ihren gemeinnützigen Projekten finanziert sich nahezu komplett über Spenden, daher ist jeder Euro wichtig und überaus willkommen!“

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Spenden statt Schenken https://saz-verlag.de/spenden-statt-schenken-2/ https://saz-verlag.de/spenden-statt-schenken-2/#respond Sun, 04 Dec 2022 15:30:22 +0000 https://saz-verlag.de/?p=24161

Bild (v.l.n.r.): Susanne Kehr (Kindernothilfe) und Ralf Bernhardt (FIS)

Die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH (FIS) führt auch in diesem Jahr die Tradition fortund verzichtet auf Weihnachtsgeschenke für Kunden. Stattdessen spendet das IT-Unternehmen aus

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Bild (v.l.n.r.): Susanne Kehr (Kindernothilfe) und Ralf Bernhardt (FIS)

Die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH (FIS) führt auch in diesem Jahr die Tradition fort
und verzichtet auf Weihnachtsgeschenke für Kunden. Stattdessen spendet das IT-Unternehmen aus Grafenrheinfeld 15.000 Euro an den Kindernothilfe e.V. (Kindernothilfe) zur Unterstützung von geflüchteten Familien aus der Ukraine. Der Angriff der russischen Truppen auf die Ukraine führte zu einer unvorstellbaren Flüchtlingswelle. Millionen Kinder und ihre Familien haben seit Beginn der Angriffe schreckliches erlebt und mussten, um ihr Leben zu retten, in sichere Gebiete fliehen. Die unmittelbaren Nachbarländer der Ukraine zählen zu den Hauptaufnahmeländern. Jedoch sind Länder wie die Republik Moldau und Rumänien besonders belastet, weil sie zu den ärmsten Staaten in Europa zählen. Deshalb steht die Kindernothilfe mit Hilfe von lokalen Partnerorganisationen den Geflüchteten in diesen beiden Ländern zur Seite.
Neben Soforthilfe-Maßnahmen, wie Notunterkünfte, Nahrungsmittel und medizinische Versorgung,
fokussiert die Kindernothilfe eine langfristige und nachhaltige Unterstützung der geflüchteten Kinderund ihrer Familien vor Ort. Der Schwerpunkt liegt auf der psychologischen Betreuung der Kinder, denn viele Mädchen und Jungen sind durch Krieg und Flucht traumatisiert. Die Kindernothilfe sorgt außerdem dafür, dass mehr betreuendes Personal im Umgang mit traumatisierten Kindern geschult wird, und dass in den Projekten weitere ukrainischsprachige Therapeuten eingesetzt werden können.
„Die Unterstützung benachteiligter Kinder liegt uns bei unserer Weihnachtsspende immer am Herzen und dieses Jahr hat uns das Schicksal der ukrainischen Kinder besonders erschüttert. Deshalb freuen wir uns, dass wir mit der Kindernothilfe eine Organisation gefunden haben, die sich für das Wohl der ukrainischen Kinder und ihrer Familien einsetzt.“, berichtet Ralf Bernhardt, Geschäftsführer von FIS.

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Lokale Agenda 2030 spendet Faire Bälle für „Fußballnacht“ https://saz-verlag.de/lokale-agenda-2030-spendet-faire-baelle-fuer-fussballnacht/ https://saz-verlag.de/lokale-agenda-2030-spendet-faire-baelle-fuer-fussballnacht/#respond Sun, 04 Dec 2022 11:00:26 +0000 https://saz-verlag.de/?p=24155

Roland Merz (Lokale Agenda), Julia Siebenhaar (Streetwork Haus
Marienthal), Uwe Friedrich (Kommunale Jugendarbeit der Stadt Schweinfurt), Renate Schuler
(Lokale Agenda)
Bild: Alexander Krüger

Die Streetwork Schweinfurt freut sich über drei fair gehandelte Fußbälle für ihr Freizeitangebot „Die Fußballnacht‘, die sie von der AG Nachhaltigkeit in der regionalen Wirtschaft

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Roland Merz (Lokale Agenda), Julia Siebenhaar (Streetwork Haus Marienthal), Uwe Friedrich (Kommunale Jugendarbeit der Stadt Schweinfurt), Renate Schuler (Lokale Agenda) Bild: Alexander Krüger

Die Streetwork Schweinfurt freut sich über drei fair gehandelte Fußbälle für ihr Freizeitangebot „Die Fußballnacht‘, die sie von der AG Nachhaltigkeit in der regionalen Wirtschaft und Steuerungsgruppe Fairtrade erhalten haben. Die Streetworker des Hauses Marienthal arbeiten in enger Kooperation mit der Kommunalen Jugendarbeit der Stadt Schweinfurt zusammen und organisieren jährlich im eingespielten Team das nächtliche FreizeitkickerTurnier.
Die Arbeitsgruppe der Lokalen Agenda hat einen Fußbal
l mit der Aufschrift „FairtradeStadt Schweinfurt“ auf den Weg gebracht, um den Gedanken des „Fair Play“ in Sport und Beschaffung möglichst in allen Vereinen, Schulen oder Organisationen zu verbreiten. Durch Fairtrade erhalten Näherinnen und Näher bessere Arbeitsbedingungen für ihre mühevolle Handarbeit. Für die Fußballproduzenten gilt der „Fairtrade Hired Labour Standard“, der voraussetzt, dass die Arbeiterinnen und Arbeiter mindestens den nationalen Mindestlohn erhalten. Zudem erfordern die FairtradeStandards, dass die Arbeitsbedingungen und Löhne kontinuierlich verbessert werden.

Die Kooperationsgemeinschaft freut sich sehr über die gespendeten Bälle für ihr etabliertes Freizeitangebot „Die Fußballnacht“, welches nun bereits seit 16 Jahren trotz der Vielzahl an jungen Menschen mit unterschiedlichen Nationalitäten und Biographien fast immer reibungslos funktioniert. Das macht sie schon etwas stolz!

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Liste der Zielländer erweitert https://saz-verlag.de/liste-der-ziellaender-erweitert/ https://saz-verlag.de/liste-der-ziellaender-erweitert/#respond Sat, 03 Dec 2022 21:30:35 +0000 https://saz-verlag.de/?p=24168

Bildnachweis: Jessica Jahn / Johanniter

Seit dem 19. November 2022 rufen die Johanniter zum Päckchen packen für bedürftige Menschen auf. Die Pakete werden in Albanien, Bosnien, Rumänien, der Ukraine und

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Bildnachweis: Jessica Jahn / Johanniter

Seit dem 19. November 2022 rufen die Johanniter zum Päckchen packen für bedürftige Menschen auf. Die Pakete werden in
Albanien, Bosnien, Rumänien, der Ukraine und Bulgarien verteilt. „Die Bedingungen in diesen Ländern waren für viele Menschen schon immer besonders hart“, sagt Theresa Batta, Pressesprecherin der Johanniter in Unterfranken. Durch die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine ist ihre Situation jetzt oft noch schwieriger geworden. Auch die Republik Moldau ist als Nachbar der Ukraine stark betroffen und wurde daher als weiteres Zielland ergänzt.

Doch auch in Deutschland ist die Situation für viele Menschen durch die Folgen des Krieges noch belastender geworden. Genau wie in den ausländischen Zielländern arbeiten die Johanniter im Inland mit Partnern zusammen, denen sie vertrauen. Unverändert kommt die Hilfe direkt über JohanniterProjekte zu den Menschen, die sie brauchen.

In Albanien gehen die Pakete der JohanniterWeihnachtstrucker zum Beispiel ans Kloster von Schwester Christina in Shkodra. Hier werden Kranke und alte Menschen umsorgt, Waisenkinder haben ein Zuhause gefunden. In der Ukraine unterstützen die Johanniter bedürftige Kinder, Familien und Kriegsflüchtige aus dem Osten des Landes. Die Region Tuzla, die noch immer unter der Zerstörung aus dem Krieg in den 1990er Jahren leidet, ist in Bosnien das Ziel der Hilfe. In Rumänien erhalten überwiegend Großfamilien, Heime für behinderte Menschen und Schulen Unterstützung. Seit zwei Jahren ist auch Bulgarien, das als ärmstes Land Europas zählt, ein Zielland des JohanniterWeihnachtstruckers. In der Republik Moldau kommen die Pakete der Hilfe für Geflüchtete zu Gute und für Familien, die Flüchtlinge aufgenommen haben.Weitere Informationen zur Aktion sowie zu Spendenmöglichkeiten: www.johanniter.de/weihnachtstrucker oder auf der Facebook-Fanseite www.facebook.com/JohanniterWeihnachtstrucker.

Packliste für die Weihnachtstrucker-Päckchen:
1 Geschenk für Kinder (Malbuch oder -block, Malstifte), 2 kg Zucker, 3 kg Mehl, 1 kg Reis, 1 kg Nudeln, 2 Liter Speiseöl in Plastikflaschen, 3 Packungen Multivitamin-Brausetabletten, 3 Packun- gen Kekse, 5 Tafeln Schokolade, 500 g Kakaogetränkepulver, 2 Duschgel oder Seife, 1 Hand- creme, 2 Zahnbürsten und 2 Tuben Zahnpasta.

Nicht nur mit Päckchen auch mit Spenden können Hilfswillige den Weihnachtstruckern unter die Arme greifen und den Transport der Pakete oder die Koordination des Projektes unterstützen. Spenden sind möglich unter www.johanniter.de/weihnachtstrucker, an den jeweiligen Abgabe- stellen oder direkt über folgendes Konto: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.; IBAN: DE89 3702 0500 0004 3030 02; BIC: BFSWDE33XXX; Stichwort: Weihnachtstrucker. Oder virtuelle Päckchen packen direkt über die Spendenseite.

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Landratsamt Schweinfurt: Auszubildende und Studierende haben Prüfung erfolgreich bestanden https://saz-verlag.de/landratsamt-schweinfurt-auszubildende-und-studierende-haben-pruefung-erfolgreich-bestanden/ https://saz-verlag.de/landratsamt-schweinfurt-auszubildende-und-studierende-haben-pruefung-erfolgreich-bestanden/#respond Sat, 03 Dec 2022 18:00:24 +0000 https://saz-verlag.de/?p=24158

Im Bild von links: Fabian Kamm (Ausbildungsbeauftragter), Landrat Flo rian Töpper, Juliane
Zachwieja, Laura Unsleber, Valentin Scheckenbach, Jonas Iff, Anette Schmee (Ausbildungsleitung).
Auf dem Bild fehlen Kilian Treutlein sowie Tim Scholz.
Foto: Andreas Lösch/Landratsamt Schweinfurt

Landkreis Schweinfurt. Es zeigt sich einmal mehr, die Ausbildungsmöglichkeiten am Landratsamt Schweinfurt sind v ielfältig: In diesem Jahr haben Juliane Zachwieja und Tim Scholz die

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Im Bild von links: Fabian Kamm (Ausbildungsbeauftragter), Landrat Flo rian Töpper, Juliane Zachwieja, Laura Unsleber, Valentin Scheckenbach, Jonas Iff, Anette Schmee (Ausbildungsleitung). Auf dem Bild fehlen Kilian Treutlein sowie Tim Scholz. Foto: Andreas Lösch/Landratsamt Schweinfurt

Landkreis Schweinfurt. Es zeigt sich einmal mehr, die Ausbildungsmöglichkeiten am Landratsamt Schweinfurt sind v ielfältig: In diesem Jahr haben Juliane Zachwieja und Tim Scholz die Qualifikationsprüfung zur Ve rwaltungswirtin bzw. zum Ve rwaltungswirt erfolgreich bestanden. Kilian Treutlein hat die Ausbildung zum Ve rwaltungsfachangestellten mit herausragendem Ergebnis abgeschlossen. Darüber hinaus hat Jonas Iff die Abschlussprüfung zum Straße nwärter erfolgreich absolviert, wie auch Valentin Scheckenbach die Ausbildung zur Fachkraft für Kreislauf und Abfallwirtschaft gemeistert hat. Des Weiteren hat Laura Unsleber das Studium zur Diplomverwaltungswirtin (FH) im vorderen Zehntel aller Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer herausragend beenden können . Landrat Florian Töpper beglückwünschte alle Nachwuchskräfte zu ihren guten Leistungen .

Im Laufe Ihrer Ausbildung am Landratsamt haben Sie in vielfältige Bereiche Einblicke bekommen und Fachwissen aufgebaut. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich nun nach Ihrer Ausbildung weiterhin für den Landkreis Schweinfurt sowie seine Bürgerinnen und Bürger einsetzen und zugleich mit neuen Ideen und Impulsen dazu beitragen, dass unser Haus weiterhin zukunftsgewandt und bürgernah bleibt“, sagte Landrat Florian Töpper.


Neben den ehemaligen Auszubildenden sowie den ehemaligen Anwärterinnen und Anwärtern dankte Landrat Florian Töpper vor allem Ausbildungsleiterin Anette Schmee sowie Ausbildungsbeauftragten Fabian Kamm und allen Ausbildern und Ausbilderinnen in den Arbeitsbereichen des Landratsamtes für deren engagierten Einsatz.

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Konzert: Blow Out Festival https://saz-verlag.de/konzert-blow-out-festival/ https://saz-verlag.de/konzert-blow-out-festival/#respond Sat, 03 Dec 2022 12:23:55 +0000 https://saz-verlag.de/?p=23919

Blow out Festival

Nach fast 3 Jahren Pause ist es wieder soweit! Endlich wieder Blow Out! Seit 1994 gibt es schon dieses lustige Festival und am Konzept hat

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Blow out Festival

Nach fast 3 Jahren Pause ist es wieder soweit! Endlich wieder Blow Out!

Seit 1994 gibt es schon dieses lustige Festival und am Konzept hat sich in all dieser Zeit nichts geändert:

Jede Band spielt nur 3 Songs:

– einen eigenen
– einen Coversong nach Wahl
– und ein Cover, welches sie vom Stattbahnhof „aufgedrückt bekommen

Mit dabei sind folgende 10 Bands:
Crash Kidz, Motherwell Park, Pigs In Green, Fading Memory, NoFuture, Horny Arbiter, Frank Drabin Band, Road Crew, Re:flectors und Rosi Dodged A Bullet.

Wird wie all die Jahre eine sehr lustige Angelegenheit für Bands und Publikum werden!

 

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Änderungen bei Ampelanlagen https://saz-verlag.de/aenderungen-bei-ampelanlagen/ https://saz-verlag.de/aenderungen-bei-ampelanlagen/#respond Sat, 03 Dec 2022 08:30:27 +0000 https://saz-verlag.de/?p=24152

Foto: Zu erheblichen Staus kann es derzeit in der Dittelbrunner Straße kommen, wo eine Ampelanlage an der Kreuzung zum Heckenweg installiert wird.
Foto: Wiener

 Seit 23. Juli 2022 gilt innerhalb des Stadtrings (Landwehrstraße, Gunnar-Wester-Straße, Schultesstraße, Rusterberg, Paul-Rummert-Ring, Am Oberen Marienbach, Fehrstraße, Am Obertor, Niederwerrner Straße und Friedrich-Ebert-Straße) mit Ausnahme

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Foto: Zu erheblichen Staus kann es derzeit in der Dittelbrunner Straße kommen, wo eine Ampelanlage an der Kreuzung zum Heckenweg installiert wird. Foto: Wiener

 Seit 23. Juli 2022 gilt innerhalb des Stadtrings (Landwehrstraße, Gunnar-Wester-Straße, Schultesstraße, Rusterberg, Paul-Rummert-Ring, Am Oberen Marienbach, Fehrstraße, Am Obertor, Niederwerrner Straße und Friedrich-Ebert-Straße) mit Ausnahme der Luitpoldstraße durchgängig Tempo 30. Dies teilt die Stadt Schweinfurt mit.

Um die für eine Tempo 30 Zone geltenden verkehrsrechtlichen Vorgaben umzusetzen, muss die Ampelanlage an der Kreuzung Wilhelmstraße/Friedrich-Stein-Straße abgebaut werden, da in Tempo-30-Zonen keine Ampelanlagen vorgesehen sind. Die Demontage erfolgt am Montag, 5. Dezember. 

Gleichzeitig mit dem Abbau der Ampeln werden die vorfahrtsregelnden Schilder entfernt und die dazugehörigen Markierungen geschwärzt. An dieser Kreuzung gilt ab dem Zeitpunkt des Abbaus der Ampel und der Beschilderung wie an allen anderen Kreuzungen in der Zone die Vorfahrtsregelung „rechts vor links“.

Bedeutsam für viele Verkehrsteilnehmer ist auch der Bau einer Ampelanlage in der Dittelbrunner  Straße. Dort soll das Gewerbegebiet Heckenweg endlich eine professionelle Anbindung erfahren, die auch die Verkehrssicherheit erhöht.

Die Bauarbeiten haben bereits begonnen und sorgen derzeit zu den Stoßzeiten für erhebliche Behinderungen. Nach Fertigstellung – möglicherweise noch in dieser Woche  – sollen diese jedoch der Vergangenheit angehören.

Im Endzustand schafft die neue Signalanlage Zeitlücken für die wartepflichtigen Verkehrsteilnehmer, die aus dem Heckenweg einbiegen möchten. Die Verkehrsbelastung beträgt im Heckenweg rund 5.900 Kfz/24 h. Wenn die Warteschlange dort zu groß wird, wird der Verkehr auf der vorfahrtsberechtigten Dittelbrunner Straße (rund 12.500 Kfz/24 h) angehalten; der Heckenweg selbst bleibt weiterhin unsignalisiert. Die Inbetriebnahme wird voraussichtlich noch vor Weihnachten erfolgen können.

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Kreis-CSU ehrt langjährige Mitglieder https://saz-verlag.de/kreis-csu-ehrt-langjaehrige-mitglieder/ https://saz-verlag.de/kreis-csu-ehrt-langjaehrige-mitglieder/#respond Fri, 02 Dec 2022 14:51:16 +0000 https://saz-verlag.de/?p=24145

Eine große Zahl von Mitgliedern wurde für 50 Jahre Treue und Verbundenheit zur CSU geehrt.
Foto: Martin Schlör

Als Dank für ihr ehrenamtliches Engagement hat der CSU-Kreisverband Schweinfurt-Land seine langjährigen Parteimitglieder zum Ehrennachmittag nach Grafenrheinfeld eingeladen. Die CSU-Kreisvorsitzende Anja Weisgerber freute sich sehr,

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Eine große Zahl von Mitgliedern wurde für 50 Jahre Treue und Verbundenheit zur CSU geehrt. Foto: Martin Schlör
Als Dank für ihr ehrenamtliches Engagement hat der CSU-Kreisverband Schweinfurt-Land seine langjährigen Parteimitglieder zum Ehrennachmittag nach Grafenrheinfeld eingeladen. Die CSU-Kreisvorsitzende Anja Weisgerber freute sich sehr, dass die Veranstaltung nach zwei Jahren Corona-Pause wieder im gewohnten Rahmen stattfinden konnte: „Es ist nicht selbstverständlich, dass sich Bürgerinnen und Bürger über so lange Zeit ehrenamtlich in einer Partei engagieren. Davon lebt unsere Demokratie und dafür gebührt ihnen unser Dank und unsere Anerkennung“, unterstrich Weisgerber.
Gerade in politisch unsicheren Zeiten wie diesen, gebe die CSU als Volkspartei Halt und Stabilität. Dass man auf Bundesebene auch aus der Opposition heraus etwas bewirken kann, zeigte Weisgerber am Beispiel des Bürgergeldes. Der Vorschlag der Ampel hätte gerade in einer Zeit des Fachkräftemangels die falschen Anreize gesetzt. „Als Union haben wir durchgesetzt, dass das Prinzip des ‚Förderns und Forderns‘ erhalten bleibt. Die Regelsätze werden erhöht, das Schonvermögen wird jedoch reduziert und die Sanktionen bleiben möglich, wenn die Jobsuche verweigert wird. Opposition wirkt“, so Weisgerber. Zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Gerhard Eck, Bezirksrat Stefan Funk sowie Landtagskandidatin Martina Gießübel wurden Mitglieder für 40, 50 und 60 Jahre Treue und Verbundenheit geehrt. Gießübel warf in ihrem Grußwort einen Blick in die Zukunft, die viele Unwägbarkeiten bietet: „Die Inflation und die rasant steigenden Energiepreise sorgen für große Verunsicherung bei den Menschen. Gerade in Zeiten wie diesen brauche es eine politische Kraft wie die CSU, welche die Menschen im Fokus und die Zukunft in Blick hat.“ Den geplanten Gesundheitsverbund zwischen den Krankenhäusern St. Josef und Leopoldina in Schweinfurt sieht sie mit Sorge. Die Gesamtsituation müsse von den politisch Verantwortlichen der gesamten Region diskutiert werden, der Lösungsweg dürfe nicht allein den Trägern der beiden Häuser vorbehalten sein, so Gießübel.
Stefan Funk berichtet über seine Arbeit im Bezirk Unterfranken, der dritten kommunalen Ebene. Wichtige Themen im Bezirkstag seien die Sozial- und die Kulturpolitik. Die größte Einrichtung des Bezirks sei die Klinik für Orthopädie und Psychiatrie in Werneck, für die sich Funk weiter stark machen möchte: „Denn die Bezirkseinrichtungen in Werneck sind ein wichtiger Standortfaktor für die gesamte Region“, so Funk. Respekt und Anerkennung, zollte Gerhard Eck den Mitgliedern, die in all den Jahren Mut und Engagement gezeigt und sich politisch betätigt haben. Er erinnerte daran, dass die älteren Parteimitglieder die Zeiten erlebt hatten, in denen Bayern als Agrarland als eines der ärmsten Länder in der jungen Bundesrepublik gegolten habe. „Durch ihre Mitarbeit hat sich der Freistaat zu einem modernen und erfolgreichen Bundesland entwickelt“, so der Landtagsabgeordnete.
Für 40 Jahre wurden geehrt: Doris Fenn, Paul Kolb, Dieter Wagner (alle Bergrheinfeld), Hubert Rahm (Pfändhausen), Günter Gerhart (Obbach), Irmgard Kress (Sömmersdorf), Waldemar Sperling (Frankenwinheim), Hubert Mauder (Grafenrheinfeld), Erwin Räth (Gernach), Udo Hahner (Stammheim), Kurt Scheuering (Zeilitzheim), Rainer Hagen, Alfons Karch, Albert Lauerbach, Edgar Schuck (alle Niederwerrn), Michael Wagner (Schwebheim), Manfred Hartmann (Maibach), Norbert Mai (Poppenhausen), Albrecht Weth (Abersfeld), Markus Brückel, Udo Budau (beide Birnfeld), Angelika Rongitsch-Rückert (Sulzheim), Franz Josef Hömer, Johannes Scheuring (beide Üchtelhausen), Ernst Ums (Theilheim), Rudolf Krebs, Roland Schemmel (beide Gressthal), Jutta Nöth, Harald Schmück (beide Wasserlosen), Dieter Weber (Wülfershausen), Harald Wiederer (Wipfeld) und Siegbert Endres (Zeuzleben)

Für 50 Jahre wurden geehrt: Resi Neubauer (Dittelbrunn), Walter Kram, Reinhold Thierstein (beide Traustadt), Oswald Schmitt (Geldersheim), Ingrid Colbow, Johann Hoffmann, Peter L. Menzinger, Heinz Winkelmann (alle Gochsheim), Winfried Jeßberger, Wiltrud Müller (beide Grafenrheinfeld), Karl Gößmann, Rudi Hauck, Willi Loder (alle Dürrfeld), Martin Markert (Hundelshausen), Richard Ammon, Günter Hornung, Peter Richter (alle Niederwerrn), Hermann Schlereth (Kronungen), Alfred Schöpf (Maibach), Franz Friedl, Otto Kresser, Sigmund Stadler, Werner Stock (alle Heidenfeld), Georg Engelbrecht, Edgar Engelbrecht, Reinhold Fritz, Theo Knaup, Georg Ziegler (alle Röthlein), Wolfgang-Günter Glier (Schonungen), Christa Birkhofer-Wirth (Schwanfeld), Franzi Endres, Gottfried Finster, Lothar Schwarz, Franz Sennefelder (alle Schwebheim), Irma Knieß, Josef Lurz (beide Sennfeld), Walter Brückel (Birnfeld), Edgar Hußlein, Helene Hußlein (beide Stadtlauringen), Engelbert Heppt, Artur Pfister (beide Hesselbach), Gerd Köhler (Theilheim), Kilian Friedrich, Gregor Herterich, Ingbert Krimmel, Hans Marx (alle Wasserlosen), Oskar Behringer, Rudolf Brux, Raimund Schmitt (alle Wülfershausen), Ludwig Metzger (Schnackenwerth), Norbert Reß (Werneck), Siegfried Beck und Oskar Kraus (beide Wipfeld).

Für 60 Jahre wurden geehrt: Albert Loder (Dürrfeld), Robert Feldner, Manfred Hoch (beide Kolitzheim), Bruno Kimmel, Hans Mock (beide Oberwerrn), Reinhold Schleyer (Schonungen), Theo
Spath (Löffelsterz), Michael Schäfer (Sulzheim), Max Bötsch und Baldo Strohmenger (beide Werneck)

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Kunstmarkt: WHYmarkt and art https://saz-verlag.de/kunstmarkt-whymarkt-and-art/ https://saz-verlag.de/kunstmarkt-whymarkt-and-art/#respond Fri, 02 Dec 2022 12:21:09 +0000 https://saz-verlag.de/?p=23916

WHYmarkt-and-art

Freitag, 09.12., 15 bis 23 Uhr, großer Saal: Du suchst nach ausgefallenen Geschenken, was Hübschem für dich, die Omma oder deinen Postboten? Du wünscht dir

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WHYmarkt-and-art

Freitag, 09.12., 15 bis 23 Uhr, großer Saal:

Du suchst nach ausgefallenen Geschenken, was Hübschem für dich, die Omma oder deinen Postboten? Du wünscht dir schon lange ein flottes neuen Stattishirt? Beim WHYmarkt gibt’s Rares für Bares, Kunst und hoffentlich auch Kitsch. Wenn Du mit Handgemachtem gar nix am Hut hast und auch sonst nichts brauchst (oder das zumindest jetzt gerade denkst), gibt’s immernoch Kaffee und Bier…

Danach DJs in der Kneipe!

Info für Standanmeldungen:

Kreativität ist Intelligenz, die Spass macht“ sagte schon Einstein. Verkauft Eure spaßig- klugen Werke jetzt im Statti!
Ob ihr strickt, malt, töpfert, stickt oder lieber mit Kaugummi und Panzertape MacGyvermäßige Büsten baut ; verkauft Eure Schätze doch jetzt beim Whymarkt, bevor euch alle Regale überquellen oder wichtige Dinge, wie ein Campingstuhl oder Ommas Lieblingsgeschirr, aus dem Keller fliegen, damit ihr Eure Werke stapeln könnt. Hier könnt Ihr der Inflation ein Schnippchen schlagen und ein bisschen Geld mit Euren Werken machen.
Wir freuen uns auf Eure Kunst! Wichtig ist, sie sollte selbstgemacht oder im Kreise der Kernfamilie produziert sein.

Standgebühr: 15 € – Standanmeldung unter: caro@stattbahnhof.de

 

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Fred Conrad zum SPD-Ehrenvorsitzenden ernannt Langanhaltender Beifall für die Arbeit des Bürgermeisters und Gemeinderat https://saz-verlag.de/fred-conrad-zum-spd-ehrenvorsitzenden-ernannt-langanhaltender-beifall-fuer-die-arbeit-des-buergermeisters-und-gemeinderat/ https://saz-verlag.de/fred-conrad-zum-spd-ehrenvorsitzenden-ernannt-langanhaltender-beifall-fuer-die-arbeit-des-buergermeisters-und-gemeinderat/#respond Fri, 02 Dec 2022 05:23:03 +0000 https://saz-verlag.de/?p=24142

Foto Michaela Grebner

Pandemiebedingt lag die letzte größere Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Zell-Üchtelhausen etwas länger zurück. Der neue Vorsitzende Johannes Grebner lud in die Gaststätte Pronto-Pronto nach Üchtelhausen und

Der Beitrag Fred Conrad zum SPD-Ehrenvorsitzenden ernannt Langanhaltender Beifall für die Arbeit des Bürgermeisters und Gemeinderat erschien zuerst auf Aktuelle Nachrichten aus Schweinfurt, Würzburg, Franken, Bayern und Deutschland - Schweinfurter Anzeiger.

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Foto Michaela Grebner

Pandemiebedingt lag die letzte größere Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Zell-Üchtelhausen etwas länger zurück. Der
neue Vorsitzende Johannes Grebner lud in die Gaststätte Pronto-Pronto nach Üchtelhausen und konnte allerhand Gäste begrüßen, darunter auch Landrat und Bezirkstagskandiat Florian
Töpper sowie Schonungens Bürgermeister und Landtagskandidat Stefan Rottmann. Aber auch die SPD-Kreisvorsitzende Martina Braum und der Stellvertretende Unterbezirksvorsitzende Jochen Kraft sind der Einladung gefolgt.
Töpper berichtete aus der Kreispolitik und bedankte sich bei Johannes Grebner und seinem Gemeinderat für die gute Zusammenarbeit. Erwähnung fand, dass der Landkreis in Üchtelhausen einen neuen Wertstoffhof errichten will. Damit wolle man den Bürgern entgegenkommen und das Angebot der Abfallwirtschaft landkreisweit ausbauen. Mit dem neuen ÖPNV-Konzept werde der Landkreis auch für eine attraktive Anbindung kleiner Ortschaften sorgen und damit einen wichtigen Beitrag zur Attraktivität von Flächengemeinden und zum Umweltschutz leisten. Bürgermeister Stefan Rottmann zog viele Parallelen zwischen den beiden Flächengemeinden Schonungen und Üchtelhausen. Gerade für Gemeinden mit vielen Ortsteilen müssten vom Freistaat bessere Rahmenbedingungen bzw. ein Ausgleich geschaffen werden, um möglichst auch in kleinen Ortsteilen gleichwertige Lebensbedingungen zu schaffen. In der Interkommunalen Allianz Schweinfurter Oberland arbeite man seit vielen Jahren vertrauensvoll und eng zusammen. Vor allem im Bereich Energie wolle man künftig noch enger zusammenarbeiten und gemeinsame Projekte verwirklichen.
Einen Streifzug durch die Gemeindepolitik unternahm schließlich Johannes Grebner. Er berichtete von Energieprojekten, dem Breitband- und Mobilfunkausbau, den Anstrengungen für den Ausbau des Radwegenetzes, die hausärztliche Versorgung aber auch die Bemühungen um die Ansiedlung eines Nahversorgers. Besonders der Erhalt und Ausbau der Infrastruktur insbesondere Einrichtungen der Daseinsvorsorge möchte Grebner stärker angehen. Mit langanhaltendem Beifall honorierte die Versammlung die Arbeit des Bürgermeisters, der bei der vergangenen Kommunalwahl auch den Sprung in den Kreistag schaffte.
In seiner Funktion als Vorsitzender versprach er, dass sich der SPD-Ortsverein Zell- Üchtelhausen weiterhin für die Menschen einsetzen und Sachpolitik zum Wohle der
Gemeinde betreiben werde.
Geehrt wurden für 35 Jahre Erika Neugebauer, Helmut Förster und Willi Grebner. Seit vier Jahrzehnten ist Siegfried Göbel Mitglied. Franz Neugebauer blickt auf 45-jährige Parteizugehörigkeit zurück. Seit 50 Jahren sind Bernd Höhn und Fred Conrad Mitglied im SPD-Ortsverein. Letzterer, Fred Conrad wurde schließlich für seine langjährige Zugehörigkeit, insbesondere als Vorsitzender des Ortsvereins zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Das Foto zeigt von links den Landtagskandidaten und Schonunger Bürgermeister Stefan Rottmann, Siegfried Göbel, Helmut Förster, Bernd Höhn, Erika Neugebauer, den Stellvertretenden UB-Vorsitzenden Jochen Kraft, Bezirkstagskandidat und Landrat Florian Töpper, Franz Neugebauer, Fred Conrad, die SPD-Kreisvorsitzende Martina Braum, den SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Johannes Grebner und Willi Grebner.

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