Förderung in Höhe von 202.521.00 Euro bewilligt Bayerns Speisenanbieterbefragung für eine gesundheitsförderliche und nachhaltige Kita- und Schulverpflegung startet

Ein besonderer Tag für die Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Bayern und die Projektmanagerin Elena Bremen. Das Bundesministerium für Ernährung
und Landwirtschaft bewilligt der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Bayern für das Vorhaben „Befragung von Speisenanbietern in der Kita- und
Schulverpflegung zur Umsetzung eines gesundheitsförderlichen, nachhaltigen Speisenangebots“ einen Förderbetrag in Höhe von 202.521.00 Euro.
Niemand ist so nah an der Kita- und Schulverpflegung wie die Speisenanbieter selbst. Speisenanbieter sorgen tagtäglich für die Verpflegung hunderter Kinder und Jugendlicher und können die Qualität der angebotenen Speisen maßgeblich beeinflussen. Dabei steigen die Anforderungen an das Mittagsangebot in Kita und Schule: Es sollte nicht nur lecker und ausgewogen, sondern auch nachhaltig und dabei nicht zu teuer sein.
„Um die Zielgruppe bei dieser verantwortungsvollen und komplexen Aufgabe bestmöglich unterstützen zu können, muss diese jedoch zunächst selbst zu Wort kommen. Die
Speisenanbieterbefragung verfolgt daher das Ziel, aktuelle Schwierigkeiten und Erfolgsfaktoren in Bezug auf das Angebot einer gesundheitsförderlichen und nachhaltigen Verpflegung bei den Speisenanbietern direkt abzufragen“, erklärt Dr. Christiane Brunner, Leiterin der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung am Kompetenzzentrum für Ernährung. Die Ergebnisse werden für die Entwicklung von Unterstützungsmaßnahmen für die Speisenanbieter, wie beispielsweise speziell auf die Zielgruppe zugeschnittene Workshops oder Coachings, verwendet.
Im Rahmen einer Videokonferenz wurde der Förderbescheid von Hans-Joachim Fuchtel, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, an Dr. Christiane Brunner überreicht.

Redaktion SAZ

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