Hans-Georg Eichelbrönner feiert 75. Geburtstag Bürgernaher und sachorientierter Kommunalpolitiker

Seinen 75. Geburtstag begeht am 11. Mai Hans-Georg Eichelbrönner. Im Hauptberuf als Lehrer wie im kommunalen Amt war der Jubilar immer auf Augenhöhe zu seinen Mitmenschen bedacht. Ganze 24 Jahre lang gehörte der Pädagoge dem Rat der Gemeinde Schwanfeld an, von 1996 bis 2008 stand er als 1.Bürgermeister seiner Heimatgemeinde vor. Seinerzeit wurde das Bürgermeisteramt in der Gemeinde noch ehrenamtlich geführt. Der Schuldenabbau stand während Eichelbrönners Zeit an der Rathausspitze besonders im Fokus. Als er 2008 nicht mehr für das Bürgermeisteramt kandidierte, war es gelungen, die Verschuldung trotz vieler Investitionen weit unter den Landesdurchschnitt zu senken.

Auch auf Kreisebene schenkten die Bürgerinnen und Bürger dem Sozialdemokraten das Vertrauen und wählten ihn 2002 und 2008 in den Kreistag. „In unserer gemeinsamen Zeit im Kreistag konnte ich Hans-Georg Eichelbrönners Arbeitsweise als ein eindrucksvolles Beispiel an Sachorientierung und Kollegialität erleben“, so Landrat Florian Töpper. Wie er würdigen auch die stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Martina Braum (Röthlein) und SPD-Kreistags-Fraktionschef Stefan Rottmann das Geburtstagskind für seine Verdienste um die kommunale Familie. Ganz zurückgezogen hat sich „Schorsch“ Eichelbrönner von der Politik aber nicht. „Seine“ SPD, der er bereits seit 1979 angehört, kann weiterhin auf ihn bauen, so fungiert er als stellvertretender Vorsitzender des Ortsvereins Schwanfeld und als Delegierter auf Kreisebene.

SAZ-Redaktion3

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