„Schnabelstich“ zur neuen Wildpark-Attraktion Präsident Nico gründet seinen Stadtstaat „BEOPOLIS“

Schweinfurt (eva). Persepolis, die einstige prunkvolle persische Hauptstadt war nicht ohne Hintergedanke ausschlaggebend für die Wortkomposition „Beopolis“, wie der Name der neuen „Vogelstadt“ im Schweinfurter Wildpark lautet. Der Beo, oder Mynah, gehört zur Gruppe der Star(e), und dementsprechend soll nicht nur sein neues Zuhause mehr „ein Gebilde, denn ein Gebäude sein“, so Wildparkleiter Thomas Leier bei dem „Schnabelstich“ zu den neuen Vogelvolieren.

Die derzeitigen Vogelvolieren sind in die Jahre gekommen. Was lag also näher, als die Planungen für ein neues „Vogelparadies“ in Gang zu bringen. Wer Thomas Leier kennt weis, wenn er einen neuen Plan verfolgt ist er unermüdlich. Unermüdlich bei der Suche nach Perfektionismus der neuen Anlage, unermüdlich bei der Suche nach Sponsoren und Unterstützern, die zur Realisierung beitragen.

Bei dem „Schnabelstich“ zur „Stadt der Vögel“ konnte Leier bereits einige Hauptsponsoren begrüßen. Darunter die Familie Moritz, die Wildparkfreunde, aber auch Architekt, Ingenieure und Stahlbaufirme. Sie alle tragen durch finanzielle und planerische  Arbeiten zur Finanzierung des 500 000.- Euro Projektes bei. Natürlich braucht es weitere finanzielle Unterstützung. und so gibt es verschiedenartige Verdienstmedaillen der Bürger von „BeoPOLIS“. Vom „Hochverdienten Bürger“ (Spende 500.- Euro) bis zum „BeoPOLIS Bürger“ (50.- Euro) reichen die Unterstützungsmöglichkeiten. Spendenkonto: Sparkasse Schweinfurt, IBAN: DE55 7935 0101 0000 0003 72, Stichwort Beopolis.

Der bauliche Beginn der fünf neuen Vogelvoliären soll im zeitigen Frühjahr 2023 erfolgen. Das große eröffnungsfest ist für den Juli 2024 geplant. Dann sollen Beo und seine Freunde auch über Duschen in den Volieren verfügen. Denn, es ist dann ja Sommer.

SAZ-Redaktion3

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