SKF-Feuerwehr bringt Gesichtsvisiere Mehr Schutz für Lehrkräfte an Schweinfurter Schulen durch selbstentwickelte Tröpfchenabweiser

Mehr Schutz für Lehrkräfte an Schweinfurter Schulen: SKF stellt selbstentwickelte Tröpfchenabweiser für Schnelltests an Schülerinnen und Schülern kostenlos zur Verfügung.

“Back to school” hieß es am Montag für SKF-Feuerwehrmann Alexander Tollkühn. Im nagelneuen Mannschaftswagen der Werkfeuerwehr fuhr er über 200 SKF Corona-Tröpfchenabweiser zum Schutz der Lehrkräfte an sieben Schweinfurter Schulen aus. Die fühlten sich nur mit Mundschutz bei der Abnahme der Corona-Schnelltests bei ihren Schülerinnen und Schülern nicht hinreichend geschützt. Abhilfe schafft hier ein bei SKF entwickeltes und vom Bayerischen Gesundheitsministerium klassifiziertes Gesichtsvisier, das nicht nur Mund und Nase, sondern auch Augen und den gesamten Gesichtsbereich vor infektiösen Tröpfchen schützt.

SKF hatte diese so genannten Faceshields der Stadt Schweinfurt kostenlos angeboten, das Schulamt eine entsprechende Bedarfsermittlung an den Schulen durchgeführt. Und letztlich war es Feuerwehrmann Alexander Tollkühn, der die Schutzausrüstung in die Schulen brachte. Zwei Gesichtsvisiere gab’s außerdem für den zuständigen Referatsleiter im Schweinfurter Rathaus, Jürgen Montag, der sich bei der symbolischen Übergabe auf dem Schweinfurter Marktplatz herzlich für das SKF-Engagement bedankte.

Fertig montiert deckt der vom Bayerischen Gesundheitsministerium klassifizierte Tröpfchenschutz den gesamten Gesichtsbereich ab. Foto: SKF

Redaktion SAZ

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